Öblarner Kupferweg

 

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Wir grüßen Sie recht herzlich in unserem schönen Markt Öblarn mit seinen montanhistorischen Schätzen im Walchental.

Diese waren leider lange Zeit vergessen und so dem Verfall überlassen. Erst seit 1998 bemüht sich der Bergbauverein Öblarn um die Erhaltung und Restaurierung der so bedeutenden Stätten. Hierfür konnte das Verständnis und Entgegenkommen der Colloredo-Mannsfeld‘schen Familienstiftung als Grundeigentümerin gewonnen werden.

Wir werden Sie in einer wundervollen Landschaft den Weg in die Vergangenheit einiger Jahrhunderte führen. In die Zeit des einst weithin bekannten Walchener Bergbaues, seiner Schwefel- und Kupferöfen, seiner Vitriolsiederei und seiner einst nicht unbedeutenden Silberschmelze.

Es gibt nur ganz wenige Gebiete, in denen gleich vor Ort die gewonnen Erze zu so erlesenen Produkten verarbeitet werden konnten wie in der Walchen.

Wenn Sie bei Ihrer Wanderung immer wieder von bunten Marmorsteinen beeindruckt sein werden, so ist dies eine weitere Besonderheit dieses Tales und seiner Geologie. Durch die alpine Gebirgsfaltung wurden die Marmore in großen Linsen aufgeschoben. Eine solche Linse bildet auf der Westseite die Weiße Wand. Dagegen überwiegen auf der Ostseite die Vererzungen. Daneben treten in den Gesteinen viele Mineralien auf, wie Granate, Hornblenden, Pyrite, Rutile und viele andere.

 

Der Öblarner Kupferweg zeigt an 14 Stationen Interessantes über den Walchener Bergbau:

1) Verweserhaus

2) Fluter

3) Geologische Formation

4) Einbau

5) Schrabach-Kapelle

6) Angern

7) Großer Walchenherrgott

8) Kupferschmelzöfen, Silbertreibherd

9) Berghaus

10) Johannes-Nepomuk-Kapelle

11) Stampfer-Haus

12)Schwefelöfen

13) Thaddäusstollen

14) Bergkreuzkapelle
 

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